Betrachtungen zur pandemisch auftretenden Corona-Epidemie 2020

Das rhythmische System, zu dem die Atmung und die Blutzirkulation gehören, dient dem Ausgleich von Kräften, die von der Erde und aus dem Kosmos kommen. Sie werden im Menschen individualisiert. Grundsätzlich liegen die Heilungskräfte im rhythmischen System! Es sind merkuriale Kräfte, die mit den Licht- und Luftkräften in Verbindung stehen, die sich im Umkreis der Erde befinden. Sie halten das Gleichgewicht zwischen Leichte und Schwere, zwischen irdischen und kosmischen Einwirkungen. Ein harmonisch ausgewogenes Wirken bedeutet Gesundheit, ein gestörtes Krankheit.

Die innere Blut-Zirkulation trägt Heilungsprozesse in sich, indem sie vom Stoffwechsel beeinflusst ist. Aufbereitete Stoffe, die wir durch unsere Nahrung aufnehmen, werden von innen in die Organe und bis in die Peripherie geschickt, um dem Aufbau und Erhalt zu dienen. Das sind die Kräfte, durch die wir unmittelbar mit dem Irdischen in Verbindung stehen. Nahrungsstoffe, die jedoch nicht ordnungsgemäß vom Ich verarbeitet werden können, führen letztendlich zu einer Form von Unterernährung oder zu Ablagerungen, da sie für den Aufbau von Organen unwirksam sind. Mit unseren Sinnen und dem Nervensystem nehmen wir die Welt wahr und stehen mit außeririschen Kräften, den Sternenkräften in Verbindung.

Der Atmungsprozess gleicht die Blutströmungen rhythmisch so aus, dass diese nicht aus den kosmischen Gesetzmäßigkeiten herausfallen, sondern mit ihnen im Kontakt bleiben. Wir atmen ungefähr 18 Atemzüge pro Minute, das entspricht pro Tag einem „platonischen Weltenjahr“, also 25.920 Mal. – Was verstehen wir darunter? Das platonische Weltenjahr ist der Gang der Sonne in 25.920 Jahren durch den Tierkreis von einem Tierkreiszeichen zum anderen. – Der Mensch steht also in einem innigen Wechselverhältnis zur Außenwelt in Anpassung an den Kosmos. Der Puls ist jedoch viermal so schnell! (Die Zahl 103.680 hat ebenso kosmischen Bezug!) Da die Blutzirkulation vor allem durch den Stoffwechsel des Menschen bestimmt wird und dieser von Bewegung abhängig ist, muss das labile Gleichgewicht im Bezug zu kosmischen Rhythmen immer neu hergestellt werden. Lebt nun ein Mensch unrhythmisch, kann die Atmung nicht mehr den kosmischen Rhythmus 1: 4 halten und der Zirkulations-Stoffwechsel fällt aus seiner kosmischen Ordnung heraus.

Störungen in diesem labilen Gleichgewicht schaffen Sphären, in denen Krankheiten entstehen können. Krankheiten sind jedoch immer der Versuch, einen heilsamen Ausgleich zu schaffen. Für eine gesunde Unterscheidung von Prozessen, die von oben nach unten oder die von unten nach oben wirken, ist die Milz mit ihrer rhythmischen Tätigkeit zuständig. Die Milz steht in Verbindung mit dem höheren Selbst, mit dem geistigen Menschen. Ist nun das Atmungssystem geschwächt, wirken Außeneinflüsse zu stark ein. Damit ist die Disposition für atmosphärische Störungen gegeben.

Dazu sagte Rudolf Steiner sinngemäß (Text leicht verändert): „Denken Sie sich, man hätte es einmal zu tun in einem Winter mit einer starken Beeinflussung der Sonnentätigkeit durch die äußeren Planeten Mars, Jupiter, Saturn. Wenn ein solcher Winter da ist, wird ein starker Einfluss bei dazu disponierten Personen ausgeübt auf die rhythmische Tätigkeit, die zwischen Brust und Kopf verläuft und die ihren Ausdruck in der Atmungstätigkeit findet. – Ein innerlich gefestigter Rhythmus lässt sich nicht so leicht bestimmen von dem, was außen wirkt! Auch nicht bei Menschen, die dabei äußerlich schmächtig sind. – Ein schon geschädigter Rhythmus jedoch hat die Tendenz, sich noch weiter schädigen zu lassen.“

GA 312 „Geisteswissenschaft und Medizin“ 337 ff

Diese Planetenkonstellation haben wir seit November 2019!

Es entstehen krankhafte Metamorphosen, die auf Menschen an den Orten der Erde wirken, auf die diese Konstellation des Himmels besonders wirkt. Epidemien brechen aus. – Und bedenken Sie: auch Bazillen und Viren machen Metamorphosen durch!

Da die Lebensweisen der meisten Menschen in dieser Welt ganz allgemein unrhythmisch geworden sind, wirken nun metamorphosierte Erscheinungen von Grippe in schädigender Weise und breiten sich jetzt entsprechend pandemisch aus. Ein geschädigter Rhythmus hat die Tendenz, sich weiter schädigen zu lassen – und das geht einher mit katarrhalischen Erscheinungen der Lunge und auch mit Bewusstseinsstörungen!